4. April 2009
.::[ MP3 auf amazon.de]::.
Soweit so gut. Aber warum soll man von iTunes wechseln? Erstens mal ist es für viele von Vorteil normale MP3s zu bekommen, denn die funktionieren auf jedem MP3-Player. AAC, WMA & Co. sind da bekanntlichsehr eingeschränkt.
Finanziell lohnt sich amazon.de für Einzeltitel eher nicht. Hier sind die Preise in etwa gleich, nichtsdestortrotz lohnt oftmals ein direkter Preisvergleich zwischen Apple iTunes und amazon.de. Wenn man aber ganze Alben runterladen will, dann liegt man bei Apple in der Regel bei 9,99 EUR, während amazon.de sehr viele Alben schon für unter 5 EUR anbietet.
Ich habe zum Beispiel kürzlich "Nichts passiert" von "Silbermond" für 9,99 EUR im deutschen iTunes Store erworben. Der derzeitige Preis bei amazon.de liegt mit 4,89 EUR unter der Hälfte für das gleiche Produkt. Im vorliegenden Fall fehlen einzig der Audiokommentar und das Booklet als PDF, aber alle Songs sind drauf. Reamonn 4,89 statt 9,99 EUR, Michael Jackson Essentials 4,89 statt 7,99 EUR usw. Hier lässt sich also bares Geld sparen. Schön, dass iTunes hier Preisdruck aus Seattle bekommt.

Technisch betrachtet installiert amazon.de einen kleinen Download-Manager, der sowohl für Windows als auch für den Mac bereitgestellt wird. Die Titel können lt. amazon.de direkt in iTunes oder Windows Media Player importiert werden. Das hat bei mir auf dem Mac allerdings leider nicht funktioniert. Mit dem kurzen Drag&Drop aus dem Finder (Explorer-Ersatz) ins iTunes kann ich aber leben. Und von iTunes aus ist der Song auch schnell auf dem iPod.
Die Songs von meiner Lieblingsband Chapter5 sind derzeit noch nicht online erhältlich. Hier genügt aber weiterhin eine kurze Mail an mich oder ein Kommentar hier im Blog. Für nur 5 EUR gibts dann schnellstmöglich die "Ideas EP" als CD mit 6 genialen Songs. Wir planen aber, das erste richtige Album auch über den iTunes Store und amazon.de zu vertreiben. Hier ist also noch ein wenig Geduld angesagt, die Jungs nehmen derzeit fleissig auf. Mein iPod ist mein Zeuge. ;-)
Labels: Blyndfold, Chrischmi, iPod, Mac, TechTalk
20. Februar 2009
.::[ Apple iLife: Fotos, Musik und Filme auf dem Mac]::.
iTunes kennt man von Windows schon. Auch unter MacOS ist dies mein bevorzugter Musikspieler.
Was mir neu war: Man kann den iPod zwar 1:1 weiter betreiben, aber wenn man auch iPod Software-Updates einspielen will, dann will der Zwerg vom Mac neu formatiert werden. Kein Problem, die "Daten" kommen über die Bibliothek ja wieder drauf. iTunes funktioniert im Wesentlichen genauso wie unter Windows.
Was mir positiv aufgefallen ist: Auf dem Mac kann man jede Datei manuell von Musik auf Hörbuch und zurück umschalten. Das unter Windows recht nervige Importieren von Hörbüchern wird damit vereinfacht.
iPhoto ist eine Fotoverwaltung, die eine Art Kombination aus Windows Explorer und Office Picture Manager ist. Fotos werden allerdings ähnlich wie in iTunes organisiert und können Ereignissen, Orten und Personen zugeordnet werden.
Die Übernahme von vorhandenen Ordnerstrukturen ist ohne weiteres nicht möglich. iPhoto kennt keine Ordner und Unterordner sondern organisiert seine Datenablage nach Jahren und Ereignissen innerhalb eines ZIP-ähnlichen Pakets. Import man den Ordner "Eigene Bilder" erhält man EIN Ereignis, welches sich ggf. über mehrere Jahre streckt und alle Bilder aus allen Unterordnern befinden sich in einem einzigen Chaos.
Ich habe aber ein nettes Script auf scriptbuilders.net gefunden. welches die Ordnerstruktur weitgehend erhält. Es werden einfach Ereignisse für jeden Ordner erstellt. Aus dem Ordner "\Privat\Konzerte\Gröneymeyer 2006" wird dann das Ereignis "Privat-Konzerte-Gröneymeyer 2006". Dieses auf dem Mac runterladen und dann den Foto-Ordner einfach per Drag & Drop auf das Script ziehen.
Man sollte - egal ob mit oder ohne Script-Einsatz - vor dem Import am Besten alle Nicht-Bilder aus dem Ordner entfernen, denn diese belohnt iPhoto mit einzelnen, den Importvorgang aufhaltenden Popups. Mich hat es mit dem einen oder anderen Word-Dokument "getroffen".
Von mir noch ungetestet, aber auch dabei: iMovie ist das Pendant zu Windows Movie Maker. Und iDVD erlaubt eine Erstellung von DVDs. Zuguterletzt kann man mit Garageband selber Musik machen.
22. April 2007
.::[ iTunes unter Windows Vista]::.
Apples Empfehlung ist, mit dem Update auf Windows Vista solange zu warten, bis die hauseigenen Entwickler mit der neuen Version fertig sind. Meine Vorgehen war es da eher, Vista so schnell wie möglich zu installieren und mit dem Einsatz der Apple Produkte zu warten, bis die Entwickler soweit sind. Schließlich lebe ich von Microsoft Beratung und nicht von Gadgets.
iTunes läuft lt. Apple ab Version 7.1.1 ohne größere Probleme. Hin und wieder kann es noch zu Anzeigeproblemen kommen. Eine unterstützte Version gibt es immer noch nicht, auch die aktuellste Version wird offiziell nur für Windows 2000 und XP angeboten.
Ein Eject eines iPod kann ein korruptes Dateisystem auf dem Player zur Folge haben. Ohne Patch darf man den iPod daher nur nach Eject in iTunes entfernen. Die Windows Eject-Funktionen dürfen bis dato nicht benutzt werden. Hierfür hat Microsoft aber nun endlich einen Patch herausgebracht. Endlich kann ich meinen iPod wieder syncen!
Labels: iPod
31. Dezember 2006
.::[ Hörbücher auf dem iPod]::.
An Weihnachten gab es mal wieder neue Hörbücher. Nachdem ich nun mein erstes Sach-Hörbuch mein eigen nenne und das beim Autofahren wohl weniger sinnvoll ist als im Zug, stand ich vor dem Punkt das Hörbuch iPod-tauglich zu machen. Anders als bei Audible oder iTunes gekaufte Hörbücher lassen sich importierte CDs nicht so einfach als Hörbuch auf dem iPod ansprechen. Nach dem Import als AAC (MPEG-4) muss man diese aus der Library löschen, auf die Dateiendung von M4A auf M4B ändern und neu importieren. Alles in allem sehr unpraktisch. Außerdem ist dann jeder Hörbuchtitel eine eigene Datei, was den iPod sehr schnell unübersichtlich werden lässt.
Ich habe mir nun das Programm iAudioBook von Franzis zugelegt. Man sollte hier die Light-Version herunterladen, die den vollen Funktionsumfang hat. Es fehlen lediglich ein paar Hörbücher, die es im Internet aber eh frei verfügbar gibt. Die 12,95 EUR sind dabei wirklich gut investiert.
iAudioBook liest alle Hörbuch-CDs ein, fasst die Titel auch CD-übergreifend zu einem Track zusammen und importiert die Datei in iTunes. Für alle Schritte verwendet die Software im Hintergrund iTunes selbst. Man muss sich beim Import um nichts kümmern, lediglich die CDs muss man noch selber wechseln. ;-)
Der Support von Franzis ist ebenfalls erstaunlich gut und schnell. Ich hatte einen Verbesserungsvorschlag, der innerhalb nur eines Arbeitstages durch ein Update umgesetzt wurde!
Nachteil der Software: Man will gleich alle Hörbücher aus dem CD-Regal importieren, was bei mir schon jetzt zu unkalkulierten Folgekosten geführt hat: Nächste Woche kommt mein neuer iPod 5G mit 80 GB Platz, denn mein iPod Nano 2G ist dann mit 8 GB doch zu klein.
22. November 2006
.::[ Microsoft Podcasts]::.
Es mag vielleicht vielen schon seit langem bekannt sein, aber ich habe es erst diese Woche entdeckt. ;-) Microsoft bietet Podcasts ohne Ende an. Man findet die meisten unter folgenden beiden URLs:
http://www.microsoft.com/events/podcasts/
Alle Microsoft Webcasts als Audio-Only Podcasts. Hier kann man mehrere Tage zuhören?
http://www.microsoft.com/technet/community/tnradio/
Microsoft TechNet Radio ist das in etwa wöchentliche Microsoft Radiomagazin als Podcast.
Man kann tagelang Inhalte von Microsoft TechNet hören. Selbst für die CIO-Ebene gibt es mit dem Podcast TechNet for IT Managers ein Angebot aus Redmond. Mein iPod ist nun erstmal gut gefüllt...
1. März 2006
.::[ Neue Spielzeuge]::.
Nach dem Ärger mit dem SDA hat sich die T-Mobile endlich erbarmt und war so gut zu mir, dass Gerät zu wandeln. Das Ergebnis ist - ja ich bin mutig - ein SDA II:

Nachdem auf diesem der Opera Browser nicht vorhanden ist und es Probleme beim Annehmen von Anklopfern gab, wollte die Hotline das Gerät schon gleich wieder haben, doch der lokale T-Punkt will es doch erstmal mit einem Software Update probieren. Man ist sich innerhalb des pinken Riesen noch nicht einig, ob Opera auf dem Handy oder auf der mitgelieferten Speicherkarte sein sollte. Ansonsten macht das Gerät von der Verarbeitung her einen solideren Eindruck. Wir werden sehen.
Mein neuester Zulauf ist jedoch ein iPod nano aus dem Hause Apple. Das edle schwarze Teil hat es bereits heute geschafft, mein Herz zu erobern:

Neben meinem PONS Italienisch und einem Hörbuch sind schon einige hundert Songs und diverse Podcasts synchronisiert. Gerade letztere finde ich als fernsehloser Mensch besonders spannend. Das Gerät hört inzwischen auf den Namen iChrischmi und wurde durch neue In-Ear-Kopfhöhrer ergänzt. Warum Apple hier standardmässig weiße (!) sehr unbequeme Kopfhöhrer mitliefert, kann nicht nur ich nicht nachvollziehen. Was solls, die neuen Philips SEH-9500 machen einen guten Job.











