10. Januar 2010

 
.::[blyndfold.com - powered bei Microsoft Office Live Small Business]::.
Ende letzten Jahres hat sich die Dortmund Rock-Band Chapter5 neue formiert. Mit neuem Sänger und Bassisten wurde der Stil etwas härter: Es wird nun Progressive Metal gespielt. Dazu musste mit Blyndfold ein neuer Name her, sowie eine neue Homepage gestaltet werden. Ziel war es, dynamischen Inhalt auf die Homepage zu bekommen. Ein richtiges Content-Management-System war der Traum des Bandmanagements, kein Budget die Aussage der Band. Die Lösung wurde mit Microsoft Office Live Small Business (MOLSB) gefunden. Microsoft Office Live Small Business erlaubt kleinen und mittelständischen Unternehmen ein Webhosting durch Microsoft auf zwei grundlegenden Windows Server Technologien: Internet Information Services und Windows SharePoint Services 3.0.

Blyndfold Homepage

Die Webseiten werden mit einem flexiblen Online-HTML-Designer gestaltet. Navigationselemente wie Menus gelingen im Handumdrehen. Das Ergebnis sind ASP.NET Seiten mit durchgehend einheitlicher Gestaltung. Einen umfangreichen Browsertest mit Internet Explorer, Mozilla Firefox, Opera, Apple Safari und Google Chrome bestand die neue Website. Dabei wurden alle Browser (mit Ausnahme des IE) unter Windows und auf dem Mac getestet. Selbst mobile Browser wie Pocket Internet Explorer und Opera Mobile auf einem Windows Phone und Safari auf einem iPhone präsentieren die Seiten akzeptabel.

Reichen die Möglichkeiten des Online-Designers von Microsoft Office Live Small Business selbst nicht aus, können auch Offline-Tools verwendet werden. Eine Anpassung der Formatierungen über CSS ist selbstverständlich möglich. Allerdings kann ein Baukastensystem wie dieses natürlich nicht mit einer individuell entwickelten Homepage einer professionellen Agentur verglichen werden.

Für das Befüllen des Inhalts sind zahlreiche Module vorhanden, die mit wenigen Klicks eingebunden werden können. Reicht dies nicht aus, kann auch ein HTML-Modul eingebunden werden, um Inhalte anderer Anbieter, wie zum Beispiel YouTube, zu integrieren. Die besondere Stärke liegt jedoch in der Kombination mit dern Windows SharePoint Services. SharePoint erlaubt das Füllen von Listen, wie zum Beispiel Pressemitteilungen oder Unternehmensnachrichten über Standard-SharePoint-Formulare, die natürlich vollumfänglich angepasst werden können. Ebenso kann man das Feedback aus dem Netz wiederum in SharePoint-Listen aufgenommen werden.

Nutzung von SharePoint Listen auf der Blyndfold Website

Blyndfold nutzt beispielsweise eine Kombination aus einem Formular- und einem Listenmodul zur Abbildung eines Gästebuchs. Die einzelnen Einträge können zuvor in SharePoint moderiert werden. Desweiteren werden Konzertankündigen und Neuigkeiten sowohl auf der Homepage als auch über RSS-Feeds bereitgestellt. Die Möglichkeiten von SharePoint (Formulare, Listen, Versionierung, Moderation, Filterung,...) sind nahezu unbegrenzt und werden von Blyndfold intensiv genutzt. So erscheinen und verschwinden News zu vorbestimmten Terminen oder ein bespieltes Konzert wird automatisch archiviert. Der klare Vorteil für die junge, aber aufstrebende Band: Alle Bandmitglieder können nun dank Microsoft Office Live Small Business ohne IT-Kenntnisse Inhalte auf die Homepage stellen.

Homepagepflege in SharePoint

Microsoft Office Live Small Business wird direkt vom Hersteller mit 500 MB Speicherplatz und bis zu 5 Benutzerkonten zur Pflege der Homepage kostenlos angeboten. Für eine Registrierung einer Domäne bei der DENIC oder anderen Registraren fallen Gebühren in üblicher Höhe an, alternativ kann aber auch eine vorhandene Domäne zusammen mit Microsoft Office Live Small Business eingesetzt werden. Die optional mit der Lösung verbundenen E-Mail-Konten basieren auf der Mail-Technologie von Windows Live Hotmail. Erweiterungen des Speicherplatzes sowie der Benutzeranzahl werden angeboten. Da jedoch in den meisten Unternehmen nur wenige Personen Änderungen an der Homepage vornehmen, ist die Lösung durchaus nicht nur für Kleinunternehmen interessant.

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3. Januar 2010

 
.::[Was ist eigentlich Twitter?]::.
In den Nachrichten wurde Twitter immer mal wieder erwähnt. Politiker veröffentlichten noch während der Auszählung die Ergebnisse der Bundesversammlung, Barack Obama nutzt Twitter nicht nur im Wahlkampf. Immer öfter werde ich gefragt, was denn eigentlich dieses "Twitter" sei. Hier kommt der Versuch einer Erklärung.

Heute sind Weblogs oder kurz Blogs sehr bekannt. Ein Blog ist eine Website, die aus vielen Artikeln ("Posts") besteht. Es beinhaltet Posts von einem oder mehreren Autoren in der Regel in umgekehrt chronologischer Reihenfolge. Man kann hier Texte, Bilder, Links usw. in jeden Artikel aufnehmen. Twitter ist im Grunde nichts anderes. Allerdings beschränkt sich Twitter auf das absolute Minimum. Jeder Post, bei Twitter ein "Tweet" genannt, kann aus maximal 140 Zeichen bestehen. Links sind möglich, aber keine Bilder etc. Will man ein Bild anfügen, muss man dies woanders (Flickr, TwitPic, eigene Website etc.) hochladen und dem Tweet einen Link auf das Bild beifügen. Daher spricht man hier auch von einem Micro-Blog. Twitter verhält sich zu Blog im Grunde wie SMS zu Email.

Twitter-Website

Abonnement über RSS-Feeds

Jedes Blog, naja fast jedes, kann man über einen RSS-Feed abonnieren. Das heißt, man kann über ein standardisiertes, völlig herstellerunabhängiges Dateiformat die Daten eines Blogs in einem Programm der eigenen Wahl lesen. Das geht zum Beispiel mit dem Internet Explorer, Microsoft Outlook, Firefox, der mobilen Website mobilerss.net, vielen Handys, diversen speziellen RSS-Readern usw. Dabei ist es ebenso egal, wo der Blogger seine Texte verfasst und speichert. Die Quelle kann also bei Google Blogger (wie bei mir), WordPress, Joomla usw. sein. Man kann die jeweilige Weboberfläche nutzen oder ein Programm wie Windows Live Writer nutzen. Die Standardisierung macht es möglich.

Feed von Twitter im Internet Explorer

Abonnement innerhalb von Twitter

Auch Twitter erlaubt ein Abo per RSS. Das nutzen aber hier die wenigsten Menschen. Da alle Twitter Microblogs auf einer einzigen Plattform laufen und bis auf ein bisschen Design (Hintergrundbild, Farben) komplett identisch sind, war es Twitter möglich, hier eine direktes Abonnement innerhalb der eigenen Plattform zu ermöglichen. Wenn ich die Tweets von drei Freunden abonniere, dann sehe ich die Tweets von mir und von meinen Freunden - weiterhin in umgekehrt chronologischer Reihenfolge in meiner Twitter "Timeline". Ich bekomme also mit, was meine Freunde schreiben.

Anwendungen für Twitter für PC, Mac und Handy

Da die Twitter-Plattform offen ist für andere Entwickler, gibt es unzählige Anwendungen, mit denen man twittern, also Tweets lesen und schreiben, kann. Beispiele sind Tweetie für iPhone und Mac OS, PockeTwit für Windows Mobile usw. Die jeweiligen Links geben auch einen guten visuellen Eindruck, während ich hier nur einen "kastrierten" Screenshot mit einem einzigen Tweet abbilde:

PockeTwit auf meinem Windows Phone

Diese Anwendungen muss man aber nicht benutzen, denn Twitter kann man auch vollständig aus dem Webbrowser oder über eine gut gemachte mobile Website vom Handy aus bedienen. Und wenn ich nur die Tweets eines Menschen lesen will und selber nie etwas schreiben, dann nutze ich eben nur mal die Twitter-Seite dieser Person (zum Beispiel http://twitter.com/ChrischmiDE/). Gerade die Wahlfreiheit zwischen den Web-Anwendungen des Plattformbetreibers und Anwendungen von Drittanbietern machen Twitter stark.

SMS und Twitter

Über eine SMS an die deutsche Handynummer +49 176 888 50505 kann man die SMS als Tweet veröffentlichen. Dazu wird die eigene Handynummer zuvor in den Twitter-Einstellungen hinterlegt. Die Grenze für SMS sind ja eigentlich 160 Zeichen bzw. durch Verkettung mehrere Nachrichten sogar wesentlich mehr. Bei einer SMS an Twitter sollte man sich aber natürlich an die 140-Zeichen-Grenze von Twitter halten.

In den USA ist es darüber hinaus möglich, Tweets per SMS zu abonnieren. Ich glaube aber nicht, dass mir diese Funktion in Deutschland wirklich fehlt.

Nachrichten an andere

Will man jemanden eine Nachricht zukommen lassen, dann beginnt man den Tweet ganz einfach mit dessen Benutzernamen und einem vorangestellten "@". Bei mir wäre das zum Beispiel "@ChrischmiDE Text". Twitter und alle Anwendungen wandeln diesen Namen automatisch in einen Link auf den Benutzer um und signalisieren durch eine entsprechende Hervorhebung oder auf andere Weise, dass man hier angesprochen wurde. Aber Achtung: Die Nachricht erscheint ganz normal wie alle anderen Nachrichten öffentlich auf der eigenen Twitter-Seite.

Erwähnt man dagegen einen anderen Twitter-Benutzer mitten im Tweet, verwendet man anstelle seines echten Namens einfach seinen Benutzernamen mitten im Text. Ein "Happy Birthyday @ChrischmiDE! Bringe Dir morgen Dein Geschenk vorbei!" würde mich zum Beispiel Ende März sehr freuen, Heiratsanträge per Twitter finde ich dagegen eher unangebracht. ;-)

Will man eine private Nachricht verschicken, nutzt man hier die Funktion Direct Message. Diese wird in einer Art persönlichem Postkorb zugestellt und in der Regel zusätzlich per Mail an den Benutzer übermittelt. Eine Direct Message erstellt man, indem man den Tweet mit einem großen "D" und dem Benutzernamen beginnt, bei mir also "D @ChrischmiDE Text".

Zitate in Twitter

Wenn man einen Tweet eines anderen Benutzers so gut findet, dass man ihn selbst auch nochmal twittern möchte, dann verwendet mal anstelle des "D" ein "RT" für "Retweet". Optional kann man dann vor dem RT einen Kommentar loswerden, zum Beispiel, um den Ursprungsautor ein Feedback zu geben. Das sieht dann zum Beispiel so aus: "Das wünsche ich Dir auch! RT @ChrischmiDE wünscht ein frohes neues Jahr 2010!". Ende 2009 hat Twitter auf der Website eine eigene Retweet-Funktion eingebaut, die allerdings von den meisten Clients noch nicht unterstützt wird.

Tags in Twitter

Die Twitter Community hat irgendwann damit begonnen, Tweets zu katalogisieren. Dies wird mit Hilfe von sogenannten Tags gemacht. Das entspricht den Tags bzw. Labels in Weblogs. Ein Tag in Twitter beginnt immer mit der Raute (Nummernzeichen, Hash, Gartenzaun, für die Badener: 's Derle) gefolgt von dem Tag-Namen. Ein Tweet mit einem "#BVB" würde so zum Beispiel bedeuten, dass es in diesem Tweet um den besten Fußballclub der Welt geht. Dabei ist es egal, an welcher Stelle der Tag steht, üblich ist aber eher das Ende des Tweets. Twitter wandelt diese Tags automatisch in einen Link auf die Twitter-Suche um.

Sinn der Tags ist es, alles zu einem Thema mitbekommen zu können. Daher ist es zum Beispiel auf Konferenzen oder anderen Großveranstaltungen üblich geworden, einen mehr oder minder verbindlichen Tag festzulegen. Hört man einen Vortrag auf der Microsoft TechEd Europe in Berlin und alle verwenden durchgehend den Tag "#TEE09", dann kann jeder mit einfachsten Mitteln alle anderen Meinungen und Kommentare (auch die von ihm völlig unbekannten Menschen) zu dem Vortrag lesen, indem er lediglich nach "#TEE09" sucht.

Links in Twitter

Damit man nicht zu viel Platz in den 140 Zeichen verschwendet für Links, werden diese oft durch spezielle Linkverkürzer, wie zum Beispiel tinyurl.com oder bit.ly ersetzt. Aus http://chrischmi.de/blog/2009/11/artikel-in-der-it-mittelstand-112009.html wird so http://tinyurl.com/yec49y3 oder http://bit.ly/1z7kbj. Während tinyurl.com auch eigene Alias-Namen wie http://tinyurl.com/mit-11-2009 zulässt, kann man bei bit.ly mit dem Hinzufügen eines "+" am Ende eine Statistik zum Link abrufen (Beispiel: http://bit.ly/1z7kbj). Einige Twitter-Clients verkürzen die URLs sogar automatisch für den Benutzer.

Integration mit anderen Plattformen

Aufgrund der Popularität von Twitter, gibt es inzwischen Schnittstellen zu den wesentlichen Online-Netzwerken. Dies bedeutet, dass alle Tweets auf den anderen Plattformen erscheinen und im Gegenzug die Status-Updates aus diesen Netzwerken wiederum bei Twitter als Tweets veröffentlicht werden. Man schreibt also eine einzige Kurznachricht und verbreitet sie auf alle Plattformen. Der Autor hat nur einmal den Aufwand des Schreibens, aber jeder Leser kann den Tweet auf seiner bevorzugten Plattform lesen. Hier ein paar Beispiele:

Tweet auf meiner Facebook-Pinnwand

Twitter-Integration mit Facebook

Facebook veröffentlicht alle Twitter-Stati. In der Neuigkeiten-Liste erkennt man die Einträge nicht als Tweet, aber auf dem jeweiligen Profil des Benutzers kann man dies erkennen. Die Integration erfolgt hier über eine Facebook-Applikation, die man über eine Suche nach Twitter in Facebook findet. Eine genauere Erläuterung Schritt für Schritt gibt es zum Beispiel hier.

Tweet in meinem LinkedIN-Profil

Twitter-Integration mit LinkedIN

LinkedIn erlaubt die Filterung auf Tweets mit dem Tag #in. Alternativ kann man alle Tweets veröffentlichen. Die Konfiguration erfolgt in den Einstellungen von LinkedIn, wie in deren Blog beschrieben wird.

Tweet im Buschfunk von StudiVZ (funktioniert ebenso im MeinVZ und SchülerVZ)

Twitter-Integration mit StudiVZ

Die VZ-Netzwerke veröffentlichen alle Tweets im Buschfunk und erlauben optional die Übernahme der VZ-Stati in Twitter. Die Konfiguration erfolgt in den Optionen des jeweiligen VZs.

Tweets in meinem XING-Profil

Twitter-Integration mit XING

XING veröffentlicht nur Tweets mit dem Tag #xng. So kann man filtern, was auf der Business-Plattform erscheinen soll und was nicht. Die Synchronisation erfolgt über Xwitter, einer neuen XING-Applikation, die sich momentan in der Beta-Phase befindet.

Tweets über RSS-Feed auf Windows Live Spaces

Twitter-Integration mit Windows Live Spaces

Windows Live Spaces hat keine direkte Twitter-Integration, aber durch die Nutzung des RSS-Feeds von Twitter gelingt auch hier die Verknüpfung.

Tweets auf der eigenen Website oder in der Sidebar des Weblogs

Diverse Anbieter, unter anderem Twitter selbst, bieten für Weblogs die Möglichkeit, ein Twitter-Modul einzufügen. In Blogs auf "new" blogger.com oder Wordpress zum Beispiel bindet man Twitter mit wenigen Klicks ein. Auf anderen Plattformen oder normalen Websites kann man ein vorgefertigtes JavaScript ("Twitter-Badge") zur Einbindung zum Beispiel in der Sidebar verwenden. Dies habe ich in einem der letzten Posts in diesem Blog bereits beschrieben.

Twitter-Integration mit chrischmi.de

Nutzung von Twitter

Soweit zum Umgang mit Twitter. Bleibt die Frage: Worüber twittert man und wozu? Dies ist für jeden Benutzer sehr unterschiedlich. Firmen twittern über Neuigkeiten im Unternehmen, viele Menschen informieren ihre Freunde mit einem Tweet inkl. Link auf ein Foto über witzige oder absurde Situationen aus Ihrem Leben, andere weisen auf gute Artikel in diversen News-Plattformen hin, verlinken auf eigene Blog-Posts oder machen eine 140-Zeichen-Kurzkritik jedes gelesenen Buchs. Ich finde es immer wieder toll, wie viel ich von entfernt lebenden, aber twitternden Freunden mitbekomme. Ebenso lese ich immer wieder gern unseren Outside Minister Westerwave.

In anderen Ländern hat Twitter eine viel elementarere Bedeutung. Durch die offene Programmierschnittstelle kann Twitter von den verschiedensten Websites genutzt werden. Daher ist es totalitären Regierungen nicht möglich, Twitter vollständig zu sperren. Die Kommunikation in der Opposition in Ländern wie dem Iran oder China erfolgt heute zu einem großen Teil über Blogs und eben Twitter.

Ich selbst wollte Twitter ursprünglichen einzig zu einem Zweck nutzen: Mein Ziel war dynamischer Inhalt in der Sidebar meines Blogs. Nach kurzer Zeit wurde ich dann allerdings vom Twitter-Virus befallen. 1-2 Tweets pro Tag sind es im Schnitt bei mir, aber da ich die meist mal zwischendrin oder vom Handy erstelle, geht so gut wie keine Zeit dafür drauf.

Und nein, ich nutze die Plattformen oben nicht alle aktiv. Aber wenn man sich beruflich mit unternehmensinternen Produktivitätslösungen auseinandersetzt, dann kann es nicht schaden, sich mit den Möglichkeiten des "Web 2.0" zu beschäftigen. XING ist für mich nach wie vor mindestens ein extrem praktisches (weil selbstpflegendes) Adressbuch, aber auf den anderen Systemen bin ich dann doch eher ein passiver Benutzer.

Womit verdient Twitter Geld?

Die Frage nach dem Geschäftsmodell hat Twitter noch nicht für sich beantwortet. Über kurz oder lang werden wir uns aber wohl an Werbung auf twitter.com gewöhnen müssen, wie in allen anderen Online-Netzwerken auch.

Fazit

Mit Twitter verhält es sich unterm Strich wie mit dem Fahrradfahren oder Fliegen: Letztendlich muss man sich darauf einfach mal einlassen und es testen. Ohne eigene Erfahrung wird es einem immer suspekt bleiben.


PS: Die meisten Screenshots oben habe ich etwas zugeschnitten bzw. über Montagen zusammengebaut, damit das jeweils in einem möglichst kleinen Bild richtig "rüber" kommt.

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27. Dezember 2009

 
.::[12 Jahre chrischmi.de - ein Rückblick]::.
Wann genau meine erste Homepage von "Hier ensteht eine neue Website." mit der damals üblichen animierten GIF-Baustellen-Grafik auf ersten richtigen Inhalt wechselte, das kann ich nicht mehr nachvollziehen. Der "Launch" muss irgendwann um den Jahreswechsel 1997/98 gewesen sein. Daher nehme ich den bevorstehenden Jahreswechsel einmal zur Dokumentation zum Anlass:

chrischmi.de in den 90ern

Das schreckliche Foto am CeBIT-Stand meines Bruders stammt wohl aus dem Jahr 1997 und wird das älteste erhaltene Digitalfoto von mir sein. Die Seite selbst entstand dem Webvisitenkarten-Generator von Puretec, dem Vorläufer der heutigen 1&1 Internet AG. Man konnte nur exakt eine Seite erstellen und diese enthielt nur Text und keine Links. Dafür kostete der ganze Spaß unter 1 DM pro Monat. Als Student war das noch entscheidend... Die Wayback-Machine des Internet-Archive hat mich dann ab November 1999 erfasst. Später konnte man die Seite frei gestalten. Zunächst beschränkte ich mich auf den Einbau von Links, danach kam schon die frame-basierende HTML-Seite, auf der die Grundseite im Wesentlichen immer noch basiert:

chrischmi.de mit Frames

Die Herausforderung war, die komplette Website auf 1 MB unterzubringen. Die Seite war damals schon in dunkelblau gehalten, allerdings noch mit weißer und orangener Schrift, das entsprechende CSS dazu exisitiert nicht mehr. Was war ich froh, als Puretec den Speicherplatz auf gigantische 2 MB verdoppelte!  Dies ermöglichte mit die Einrichtung einer Bewerbungssite (chrischmi.de/job) in grün auf blau. Damals gab es immerhin um die 50 Seiten auf chrischmi.de - und das innerhalb der 2 MB. Später wechselte die gesamte Farbgebung auf das heutige weiß und gelb auf blau.

Das Weblog, heute der eigentliche Inhalt meiner Seite, ging dann in 2003 erstmals online, so richtig regelmäßig wurde es aber erst ab 2004 gefüllt, wie das Archiv zeigt. Einzelnde Artikel hier wurden erst im Nachgang  im Web veröffentlicht. Das Template des Weblogs wurde immer mal wieder angepasst, wobei die grundsätzliche Ausrichtung einer orange-grauen Farbgebung durchgängig genutzt wurde. Lediglich das Verwenden der .::[Link]::. Notation für wirklich jeden Link habe ich irgendwann aufgegeben. Das war extrem aufwendig in der Eingabe und schlecht zu lesen. Und für blinde Leser, die sich mit JAWS oder ähnlichen Programmen das Web vorlesen lassen, ist eine solche Notation schlicht eine Zumutung. Heute gibt es das nur noch in den Überschriften. Überleben wird es auf längere Sicht nur im "Logo" der Seite.

Der immer mal geplante Wechsel von Blogger auf ASP.NET, New Blogger, Wordpress, Joomla oder sonst eine Basis steht derzeit nicht an. Ich habe mich mit blogger.com abgefunden. Den Nachteilen steht mein für eine private Website außergewöhnlich gutes Ranking in den Suchmaschinen entgegen. Dieses könnte ich bei einem Wechsel der Navigationsstruktur bzw. des Anbieters (blogger.com gehört zu Google) gefährden. Lediglich das Auflösen der ungepflegten Stammseite wird in nächster Zukunft mal umgesetzt.

Biketour-Seite auf rz.ba-Karlsruhe.de in den 90ern

Noch etwa ein halbes Jahr vor chrischmi.de gab es eine Website über eine gewisse Fahrradtour nach Budapest mit Studienfreunden auf den damaligen Seiten der Berufsakademie Karlsruhe. Diese steht - unter neuer URL - immer noch online, aber das ist eine andere Geschichte. ;-)

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20. Dezember 2009

 
.::[Twitter-Filter für die Blogger-Sidebar]::.
Seit heute werden meine zuletzt gelesenen Bücher in der Sidebar des Blogs angezeigt. Das war schon seit langem ein Wunsch von mir. Da ich zu jedem gelesenen Buch eine Twitter-Kurzrezension schreibe, hat es sich angeboten, diese Rezensionen aus meinem Twitter-Einträgen automatisiert rauszusuchen und weiterzuverwenden. Zum Glück habe ich mich von Beginn an streng daran gehalten alle Kurzrezensions-Tweets mit dem Text "Letztes Buch" beginnen zu lassen.



Ich nutze in meinem Blog seit langem das Original Twitter-Badge für Blogger. Die Funktion filterCallback aus dem Original-Script von Twitter habe ich schon vor einiger Zeit ersetzt durch eine Variante, die alle direkten @Replies herausfiltert:


function filterCallback( twitter_json ) {
   var result = [];
   for(var index in twitter_json) {
      if(twitter_json[index].in_reply_to_user_id == null) {
         result[result.length] = twitter_json[index];
         }
      if( result.length==10 ) break; // Edit this to change the maximum tweets shown
      }
   twitterCallback2(result); // Pass tweets onto the original callback. Don't change it!
   }



Das Original Twitter-Badge für Blogger ruft die Funktion twitterCallback2 auf. Stattdessen ruft man nun die obige filterCallback auf, die wiederum am Ende die twitterCallback2 verwendet. Die obige Funktion kommt aus den Weiten des Internet. Details zur Einbindung beschreibt "Lock Farm" aus England in seinem Blog.



Heute habe ich mich nun erstmalig ernsthafter mit JavaScript beschäftigt und die filterCallback
umgeschrieben und zu einer neuen Funktion
filterBooks gemacht:


function filterBooks( twitter_json ) {
   var result = [];
   for(var index in twitter_json) {
      var Twext = twitter_json[index].text;
      if(Twext.substr(0, 12) == "Letztes Buch" ) {
         twitter_json[index].text = Twext.substring(14);
         result[result.length] = twitter_json[index];
         }
      if( result.length==10 ) break; // Edit this to change the maximum tweets shown
      }
   twitterCallback2(result); // Pass tweets onto the original callback. Don't change it!
   }



Die neue filterBooks sucht in den vorhandenen Tweets nach Einträgen, die mit "Letztes Buch" beginnen und verwirft alle anderen Tweets. Zusätzlich wird der Beginn der jeweiligen Tweets gekürzt, damit nicht jeder Eintrag mit dem gleichen String "Letztes Buch" beginnt. Entsprechend muss diese Funktion auch später anstelle der twitterCallback2 bzw. der filterCallback aufgerufen werden.



Da ich weiterhin zusätzlich die letzten zehn Twitter-Einträge mit Ausnahme der direkten @Replies veröffentliche, werden bei mir beide Funktionen, filterCallback und filterBooks benötigt. Da die Original twitterCallback2 den Inhalt in einem DIV-Tag mit der ID twitter_update_list speichert (und damit beim zweiten Aufruf den vorher ausgegebenen Text wieder ersetzt) musste hier eine Lösung her. Mein Versuch, einfach den Inhalt der Originaldatei blogger.js in meine Blogger-Vorlage zu kopieren, war erfolgreich. Hierzu habe ich die twitterCallback2 in eine twitterCallback3 umbenannt und die ID im Bücherteil auf twitter_update_list2 geändert. Damit das entsprechende DIV-Tag auch weiterhin seinen Style behält, wurde dieser im Kopf der Vorlage noch formatiert.


Und endlich geht mein Wunsch in Erfüllung. ;-)

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18. Dezember 2009

 
.::[Weihnachtsgeschenke von Microsoft]::.
Seit vielen Jahren bin ich Mitglied im Messaging InnerCircle der Microsoft Deutschland GmbH. Hier treffen sich Consultants und Presaler alle paar Wochen und diskutieren rund um das Thema Exchange Server und allem was drum rum gehört. Die IC-Teilnehmer kommen von verschiedenen Microsoft Partnern und Microsoft-nahen Herstellern sowie natürlich von Microsoft selbst.

Microsoft InnerCircle

Traditionell findet der Messaging InnerCircle vor Weihnachten gemeinsam mit dem Infrastructure InnerCircle bei Microsoft Bad Homburg statt. Heute gab es vor allem einen super Vortrag von Helge Schroda, Technologie-Architekt für Security aus dem Microsoft Großkundenbereich EPG. Aber auch Helges Vortrag zu den neuen Serverprodukten Microsoft Forefront Threat Management Gateway (TMG) und Microsoft Forefront Unified Access Gateway (UAG) konnte eins nicht toppen: Es gab für die Messaging-Fraktion schon Weihnachtsgeschenke.

Blick von der iSight Kamera des Apple iMac auf Chrischmi und seine Exchange-2010-Fahne ;-)

Neben der Exchange-2010-Fahne hinter mir, gab es noch ein richtig gutes Hemd mit eingestickten Logos von Microsoft und des Bereichs Unified Communications. Das passt doch gut zu meinem ExchangeBook. ;-) Und nebenbei ist es viel schöner und seriöser als das Geek Shirt der Exchange Produktgruppe, das ich heute zufällig trage (im Bild nicht erkennbar).

An dieser Stelle ergibt sich eine gute Gelegenheit, Stig Nygaard, Harald Bardenhagen, Andre Kremer und vielen anderen Microsofties DANKE zu sagen für die guten Vorträge an den InnerCircle-Terminen und Infos ohne Ende übers ganze Jahr. Das kommt nicht nur uns, sondern auch unseren Kunden, Projekten und Communities (wie diesem Blog) zugute.

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16. November 2009

 
.::[Artikel in der IT-MITTELSTAND 11/2009: Mandantenfähige Infrastrukturen mit der ptecs GmbH]::.
Unter dem Kostendruck des Marktes stehen viele Unternehmen auch in der IT-Infrastruktur vor der klassischen Frage: Make or Buy?

Der interne IT-Betrieb muss sich dem Wettbewerb durch Hersteller und Provider stellen. Zusätzlich konsolidieren viele Kunden Ihre Systeme und erzielen Skalierungseffekte durch eine engere Bindung von Konzernunternehmen und Auslandsgesellschaften an die zentrale IT. Auf diesen Trend hat die ptecs GmbH schon früh reagiert und ihre Beratungskompetenz in Konsolidierungsprojekten und mandantenfähigen Infrastrukturlösungen ausgebaut.

Was zeichnet eine mandantenfähige Infrastruktur aus?

In ERP-Systemen ist Mandantenfähigkeit längst Normalität. In der Infrastruktur ist dies jedoch noch kein gängiger Standard. Eine mandantenfähige IT-Infrastruktur erlaubt eine Partitionierung der Systeme auf verschiedenen Ebenen. In einer mandantenfähigen IT-Infrastruktur müssen insbesondere folgende Punkte beachtet werden:

- Verhinderung des Querzugriffs zwischen Netzwerken
- Erstellung von expliziten Administrationsbereichen im Verzeichnisdienst
- Bereitstellung von dedizierten Speicherbereichen in den Fileservices
- Administration der Infrastruktur über Self-Service-Portale
- Bereitstellung von individuellen Desktopsystemen
- Abbildung von getrennten Webportalen als eigenständige Intranets
- Individuelle, abgetrennte Systeme zur Zusammenarbeit (Mail, UM)
- Definition von mehreren Adressbüchern im Mailsystem
- Ermittlung der genutzten Ressourcen für die Kostenverrechnung

In welcher Ausprägung die modular aufgebauten Komponenten zum Einsatz kommen, hängt von der konkreten Kundensituation ab. In konzerninternen Infrastrukturen werden darüber hinaus oftmals nur einige Komponenten für einzelne Tochterfirmen abgegrenzt. Andere Systeme werden für das Gesamtunternehmen implementiert (zum Beispiel Mail).

Unterstützung von internen und externen IT-Providern beim Aufbau von mandantenfähigen Infrastrukturen durch die ptecs GmbH - (c) by chrischmi.de

Wann benötigen Sie eine mandantenfähige Infrastruktur?

Eine von verschiedenen Unternehmen genutzte Infrastruktur wird in vielfältigen Situationen benötigt. In unserem Beispielszenario verfügen Ihre europäischen Vertriebstöchter über eigenständige IT-Inseln. Die IT-Verantwortung vor Ort liegt in der Hand von verschiedenen lokalen Dienstleistern. Im Rahmen der Einführung eines konzernweiten ERP-Systems soll auch die Infrastruktur auf eine einheitliche Plattform gebracht werden. Hierzu wird Ihr Active Directory um einzeln abgesicherte Verwaltungsbereiche erweitert. Für jedes Tochterunternehmen wird automatisiert ein eigenes Exchange- Adressbuch erstellt, in dem genau die Mitarbeiter gelistet werden, die in den Auslandsstandorten sichtbar sein sollen. Die Tochterunternehmen bewahren ihre Eigenständigkeit durch die Einführung eines Self-Service-Portals. Ein Zugriff auf zentrale Fileservices wird durch entsprechende Berechtigungen und die Anpassung Ihrer Firewall- Konfiguration gezielt gesteuert.

In welchen Bereichen kann Sie die ptecs GmbH unterstützen?

Die ptecs GmbH unterstützt sowohl Provider als auch Anwenderunternehmen bei den anstehenden Herausforderungen:

- ptecs kalkuliert die Kosten für Ihre zu erbingenden IT-Services und hilft bei der Auswahl eines für Sie geeigneten Providers.
- ptecs übernimmt die Transformation Ihrer Infrastruktur in eine gehostete Infrastruktur und stellt ein Koexistenzszenario her.
- ptecs unterstützt Ihr Unternehmen als zertifizierter Microsoft Online Services Advisor in der Migration auf die Cloud-Services von Microsoft.
- ptecs versetzt Ihre zentrale IT in die Lage, als konzerninterner IT-Provider auch bisher nicht zentral versorgte Insellösungen zu integrieren.
- ptecs baut für Ihre IT oder Ihren Provider eine mandantenfähige Hosting-Infrastruktur auf und kümmert sich auch um die Schnittstellen zu den vorhandenen Abrechnungssystemen.
- ptecs entwickelt eigene Softwarelösungen, um Ihre Microsoft Infrastrukturen mandantenfähig zu machen.

Referenzprojekt: Hosting-Infrastruktur bei der active logistics Gruppe

Die active logistics GmbH in Herdecke ist Europas führendes Dienstleistungsunternehmen und Systemhaus für die Logistikbranche. Michael Otto, Bereichsleiter strategische IT Planung bei active logistics, stand vor einer doppelten Herausforderung: "Zum Einen wollten wir die Infrastrukturen aller Tochterunternehmen vereinheitlichen und zentralisieren. Zudem forderten immer mehr Kunden von uns, dass wir die Gesamtverantwortung für den Betrieb unserer Softwarelösungen vom Managed Desktop bis zum Host übernehmen. Unsere Lösungen bieten große Vorteile, insbesondere da die gesamte IT-Landschaft von uns betrieben werden kann."

Die ptecs GmbH hat im active logistics Rechenzentrum im hessischen Niederaula eine mandantenfähige IT-Infrastruktur für die Kunden der active logistics implementiert. Während active logistics in den ERP-Systemen auf den unterschiedlichsten Plattformen schon seit jeher eine Mandantenfähigkeit liefert, war dies in der Windows-Welt vor dem Projekt nicht möglich. Die Administration der neuen IT-Plattform wurde im Zuge des Projekts weitgehend zentralisiert und durch ptecs automatisiert. "Wir bieten unseren Kunden und Tochterunternehmen nun zusätzliche Dienstleistungen und das bei einem durch die Zentralisierung sogar verringerten Personalaufwand." so Michael Otto. Die einzelnen Unternehmen wurden von ptecs als Mandanten abgebildet. Jeder Mandant verfügt über dedizierte Exchange Adressbücher und Dateiablagebereiche. Es werden je nach Anforderung unterschiedlichste Citrix Desktops inkl. MS Office und Sonderlösungen bereitgestellt, mit denen der Zugriff auf die Serversysteme und den IBM Host ermöglicht wird. Durch die ptecs-Lösung "Sender Based Routing for Exchange Server" (ptecs ExSBR) wird es ermöglicht, die E-Mails je nach Kunde über unterschiedliche Provider ins Internet zu routen.

Software-Lösungen der ptecs GmbH zur Unterstützung von mandantenfähigen Infrastrukturen

Die heutigen Microsoft Applikationen können durch eine entsprechende Anpassung weitestgehend mandantenfähig konfiguriert werden. Die ptecs GmbH hat ergänzende Lösungen entwickelt, um dies zu optimieren. So ermöglicht ptecs mit der Lösung ExSBR durch ein individuelles Mail-Routing den Betrieb von verschiedenen Firmen oder Unternehmensteilen innerhalb einer gemeinsamen Exchange- Infrastruktur. Durch individuelle Portallösungen kann optional die Identitätsverwaltung durch den Mandanten selbst übernommen werden oder auf die Abteilungsebene delegiert werden. Die Lösungen der ptecs GmbH senken bereits bei Kunden jeder Größenordnung in Europa und Amerika die Kosten in der Implementierung und im Betrieb mandantenfähiger Infrastrukturen.

Über die ptecs GmbH

Die ptecs GmbH plant und implementiert seit über zehn Jahren Systeme im Microsoft Mittelstands- und Großkundenumfeld. Lösungen für einen effizienten Betrieb von Windows Client Infrastrukturen von Microsoft, Citrix, enteo und anderen Partnern sind der Ursprung des Unternehmens. Heute führt das Unternehmen Migrationsprojekte auf die Microsoft Plattform durch und ist der Spezialist für den Aufbau von Microsoft Rechenzentren. Lösungen im Bereich Kommunikation und Zusammenarbeit vervollständigen das Portfolio.

Im Geschäftsbereich Business Productivity Solutions hat ptecs drei Themenfelder konzentriert:

- Information Worker Solutions (Exchange Server, SharePoint, Office Servers, Office System, ptecs Office-Solutions)
- Enterprise Infrastructure Solutions (Windows Server, Active Directory, System Center, Forefront, ptecs Infrastructure-Solutions)
- Hosting Infrastructure Solutions (Mandantenfähige Infrastrukturen, IT-Provider, ptecs Hosting-Solutions)

In weiteren Bereichen übernehmen wir die Bereitstellung von IT-Endgeräten und Applikationen am Arbeitsplatz wie auch im Rechenzentrum. Hier werden Microsoft Produkte wie Windows 7 und System Center sowie die aktuellen Virtualisierungstechnologien von Microsoft, Citrix und VMware adressiert.

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15. September 2009

 
.::[Toller Service von DHL]::.
Für meine Radtour habe ich mir ein Paket per DHL an eine Packstation im Harz schicken lassen. Leider ist es dort nicht angekommen. Der Status des Pakets scheint DHL nicht klar zu sein. Je nachdem wen man bei DHL oder bei Packstation fragt, bekommt man völlig unterschiedliche Auskünfte.

Zuletzt wurde mein Paket gestern früh in einer Zustellbasis gescannt, danach verliert sich die Spur. Laut Internet-Tracking soll das Paket 'heute' zugestellt werden, womit die Website offensichtlich den gestrigen Montag meint.

Die DHL Hotline sagte mir heute mittag eine Zustellung zu, es könne jedoch 18 Uhr werden. Also habe ich brav am Zielort des Pakets gewartet. Um 18 Uhr meinte man dann auf Nachfrage, dass das Paket nach Köln unterwegs sei.

Die Packstation Hotline war der Meinung, es sei im Harz, wohin es geht und woher es kommt, konnte man nicht sicher sagen. Und warum es statt Paket als Päckchen behandelt wird, weiß auch niemand. Zwischendrin kam noch die Auskunft, dass es an einen anderen Kunden gegangen sei, der es der Packstation entnommen hätte. Meinem Hinweis nach meinem Herzstillstand, ob das evtl. der Kölner Kollege an der absendenden Packstation gewesen sein könne, schloss sich der DHL Hotliner aber dann doch an.

Es gibt aller Wahrscheinlichkeit nach also einen DHL Zusteller, der seit zwei Tagen mit dem Paket durch die Gegend fährt. Nach fast 5 Stunden Warten in Blankenburg habe ich mich dann gegen das Aufstellen eines Zelts vor der Packstation entschieden und bin weiter gefahren.

Vielleicht kommt das Paket mal im Harz an, vielleicht geht es irgendwann mal nach Köln zurück. Oder es kommt anders. Und gegen Mittag habe ich das Konzept der Packstation und den Service von DHL noch gelobt.

(Blog-Eintrag per Mail, daher ggf. Fehler in der GrossKleinSchreibung etc.)

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9. September 2009

 
.::[Dresden - Köln 2009]::.
Nach der Microsoft Partnerkonferenz in Dresden geht es heute mit dem Rad nach Hause. Dabei nehme ich natürlich das Treckingrad und nicht Birdy. Hier die für meinen neuen Garmin Edge 605 geplante Strecke:



Mit GPSies.com, dem Radroutenplaner NRW, diversen Radtourenportalen sowie Garmin RoadTrip wurde die Route am Mac geplant. Genial finde ich, dass es sehr viele Strecken schon fertig zum Download gab. Ich bin gespannt, ob ich auch wirklich die geplante Strecke fahre. ;-) Es geht also über 900 km von Dresden nach Köln:

- von Dresden an der Elbe entlang über Meißen, Torgau und Wittenberg nach Dessau
- über den Europa-Fernradweg R1 von Dessau über Bernburg, Blankenburg, Goslar, Einbeck, - Nieheim, Detmold und Gütersloh nach Münster
- über den Dortmund-Ems-Kanal und den Rhein-Herne-Kanal von Münster über Dortmund nach Duisburg
- am Rhein entlang von Duisburg mit einem Umweg über Kaarst nach Köln

Ich würde mich aber nicht wundern, wenn brutto hinterher eher 1.000 km auf dem Tacho stehen. Hier sollte die Windows-Mobile-Applikation TrackMe meine aktuelle Position über GPS bzw. CellID anzeigen:



Eine größere Ansicht gibt es direkt auf Google Maps.

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16. August 2009

 
.::[OB-Wahl in Köln 2009: Klüngel oder Kurth?]::.
Bei der Kommunalwahl in Köln habe ich als Zugezogener ("Imi") ein Problem. Zu vielen Themen in den Programmen der Parteien habe ich einfach (noch) keine Meinung. Daher fällt mir die Wahl einer Partei ebenso schwer wie die des Direktkandidaten in meinem Wahlkreis. Dazu kommt, dass die Kölner Politik über viele Jahre für den sogenannten Kölner Klüngel bekannt ist. Allein diese Verniedlichung mit einer eigenen Vokabel ist an sich schon ein kleiner Skandal. In anderen Regionen nennt man das schlicht und einfach Korruption.

Bei der Wahl zum neuen Oberbürgermeister ist meine Entscheidung dagegen längst gefallen. Ernsthafte Chancen haben hier nur drei Kandidaten:

- Jürgen Roters (SPD), unterstützt von den Grünen
- Peter Kurth (CDU)
- Ralph Sterck (FDP)

Ich habe mir alle drei im Lokalfernsehen (übers Web, liebe GEZ!) und über deren Online-Aktivitäten angesehen und meinen Favoriten auch live angeschaut. Die Wahl ist meines Erachtens einfach: Entweder man wählt jemanden aus der etablierten Kölner Klüngel-Politik oder aber Peter Kurth.

Peter Kurth ist gebürtiger Rheinländer aus der Kölner Nachbarstadt Siegburg, aber er hat mit der Kölner Politikszene nichts zu tun. Nach einer Tätigkeit als Finanzstaatssekretär und Finanzsenator in Berlin hat er viele Jahre Erfahrung im Management als Vorstand des privaten Entsorgungsunternehmens ALBA AG gesammelt. Diese Erfahrung kann er sicher bei einer Reorganisation der Verwaltung und dem Konglomerat der städtischen Eigenbetriebe gebrauchen. Sein erklärtes Ziel ist es, hier mehr Kontrolle seitens der Stadt zu bekommen. Dies will er unter anderem durch die Besetzung von Aufsichtsräten durch Experten statt Parteifunktionären erreichen.

Inhaltlich scheinen mir seine Positionen wohl überlegt, wobei mir hier in vielen Punkten die Abgrenzung zu seinen Mitbewerbern schwer fällt. Abschließend ein paar Links zur eigenen Meinungsbildung:

- Die Welt: Keine unregierbare Stadt
- scherzinfarkt.net: Warum ich Peter Kurth wähle
- center.tv: Kommunalwahl Köln
- koeln.de: Auch Roters war für die Sparkasse tätig
- Bürgerinitiative Aufbruch für Köln
- Peter Kurth: Politik wird anders
- Jürgen Roters: Verantwortung für Köln
- Ralph Sterck: Köln kann mehr

In zwei Wochen heißt es also Klüngel oder Kurth? Meine Entscheidung ist schon lange gefallen.

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18. Juni 2009

 
.::[IBM ThinkPad T60 Exchange 2010 Edition]::.
Seit Tagen trage ich die ultimative Erweiterung zu meinem Notebook mit mir rum. Endlich wieder zuhause in Köln angekommen, wurde sie gleich verbaut:


So wurde mein ThinkPad also zum ExchangeBook. Einzig die Opferung meines BVB-Aufklebers, der dem vollflächigen Exchange-Design weichen musste, schmerzt natürlich...

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29. Mai 2009

 
.::[Exchange 2010 Exclusive Preview]::.
Die Resonanz auf die TDMi-Roadshow "Exchange 2010 Exclusive Preview" ist überwältigend hoch. Wir rechnen derzeit mit fast 200 IT-Entscheidern und Administratoren.

In Köln wurde der Veranstaltungsort mittlerweile viel zu klein. Das Microsoft Executive Briefing Center (by the way: sehr coole Location mit Dachterasse im Lounge-Stil!) reicht bei weitem nicht aus für den Andrang. Nach einer kurzzeitigen Anmeldesperre sind wir nun für Köln ins Radisson SAS Hotel an der Kölner Messe umgezogen und nehmen wieder Anmeldungen entgegen. Die U-Bahn Köln-Messe ist direkt vor der Tür, der Bahnhof Köln-Messe/Deutz in Laufweite. Und wir haben wieder viel Platz für unsere Roadshow.

Neben Exchange 2010 selbst geben Microsoft und TDMi ptecs auf der Roadshow auch einen Ausblick auf Windows Server 2008 R2, Windows 7 und *trommelwirbel* das neue Office 2010. Also schnellstens anmelden und einen der letzten Plätze in Bad Homburg bei Frankfurt, Köln, Stuttgart, Hamburg, Berlin und München sichern: http://www.tdmi.com. ;-)

Der erste Termin im TDMi becom Veranstaltungszentrum in Schwerte bei Dortmund gestern war ein voller Erfolg. Gute Bewertungen und ein tolles Feedback motivieren das Roadshow-Team von Microsoft und TDMi ptecs für die weiteren Veranstaltungen. Am Donnerstag geht es weiter, bis dahin wird die Show nach den Erfahrungen des ersten Auftritts weiter optimiert. Aber jetzt gehts erstmal in ein verdientes langes Pfingstwochenende.

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11. Mai 2009

 
.::[Ciao AVM Fritz! Welcome Cisco & Gigaset!]::.
Nach einer wahren Odysse mit der Fritz!Box 7270 habe ich mich von dieser und allem drumherum nun verabschiedet. Die Box ging nach zwei erfolglosen Hardware-Tauschen durch AVM, einem Dutzend Firmware-Updates und über zwanzig Supportmails an AVM nun zurück zu Amazon. Das Konzept hinter der Box finde ich nachwievor genial, aber die Produktreife ist einfach nicht gegeben. DECT und WLAN sind instabil, die Telefonie macht lustige Dinge, wie Anrufe aufs Fax weiterzuleiten. Die letzte Box bootete mehrfach am Tag, das war dann der Auslöser für unsere Trennung nach anderthalb stressigen Jahren.

Neben der 7270 hatte ich noch eine Fritz!Box 7050 und einen Fritz!WLAN Repeater als Repeater laufen, um überhaupt eine vernünftige WLAN-Abdeckung zu haben. Die sehr gute 7050 hat gestern ihren Dienst beim Dortmunder Teil meiner Familie als normaler WLAN-DSL-Router angetreten und der Fritz!WLAN Repeater ging heute bei eBay weg. Der Repeater hat ein interessantes Bedienkonzept, denn er erlaubt auch technischen Laien die Einrichtung eines verzweigten WLAN-Netzes. Aber so richtig überzeugt hat mich das Gerät nicht, da ich technische Schwächen in der Leistung des Geräts sehe. Insbesondere die Audio-Streaming-Funktion war für mich aufgrund von 1-2 Sekunden Versatz nicht nutzbar zum DVD gucken.

Meine Telefone kann ich nach Ablösung der 7270 auch nicht mehr sinnvoll nutzen. Die beiden Fritz!Fon MT-C gingen mit der 7270 zurück. Das Gigaset S45H meines Untermieters funktionierte besser an der 7270 als diese... Und das Fritz!Mini WLAN-Telefon wurde heute auch bei eBay versteigert. Das Mini hat ein interessantes Konzept. Neben einem Telefon kann man auf dem Mini Musik und Podcasts hören sowie RSS-Feeds abonnieren. Für einen normalen Haushalt ein toller Ersatz für Videotext oder einen MP3-Player fürs Wohnzimmer. In meiner Welt (iPods und Handys mit Daten-Flatrate vorhanden) bietet mir das Mini allerdings keine nennenswerten Vorteile.

Damit bin ich nun seit heute 100% AVM-frei. Sehr schade eigentlich, denn von den normalen Fritz!Box-DSL-Produkten bin ich nach wie vor überzeugt. Vielleicht war das System technisch überzüchtet mit DSL-Modem, WLAN-Router, ISDN-Telefonanlage und DECT-Basis in einem Gerät? Nutzt man nicht wie ich jede Funktion mag die Box natürlich sehr gut funktionieren.

Was ist nun als Ersatz im Einsatz?

Ich trenne wieder IT und Telefonie und mache keine Experimente. Da die ansich gute Apple Time Capsule leider nicht für die Sicherung meiner Windows-Welt geeignet ist, kam dieser WLAN-Router mit integriertem Miniatur-NAS für mich leider nicht in Frage. Noch fehlt es einfach an einem Windows-Pendant zur Apple Time Machine.

Mein neuer CISCO Linksys WRT54-GL Router bietet ganz allein ohne Repeater besten Empfang in der ganzen Wohnung. Funktional ist weniger drin im CISCO, aber das lässt sich bei Bedarf durch einen Austausch der Firmware ändern. Der Router ist als offenes System ausgelegt und unterstützt ganz offiziell diverse OSS-Distributionen wie OpenWRT und andere.

In der Telefonie habe ich nun ein Gigaset SX353 im Einsatz. Dies ist ein Tischtelefon fürs ISDN-Netz mit einer integrierten DECT-Basis. An einem a/b-Port lässt sich mein geliebter Samsung CLX-3160FN als Fax anschliessen und ausserdem liefert das Telefon gleich drei Anrufbeantworter (für TDMi/ptecs, Untermieter und mich) mit. In Kombination mit einem neuen Plantronics S12 Headset ein wahrlich komfortables Telefonieren.

Leider kann man nicht aus Outlook unter Vista per USB für das SX353 wählen, weil seinerzeit Siemens Windows Vista verschlafen hat und der Rechtsnachfolger Gigaset Communications keinen CAPI/TAPI-Treiber für Vista liefert. Ein entsprechendes 3rd-Party-Tool für das Mac Adressbuch ist kostenlos verfügbar. Für Windows wird ein leider kostenpflichtiges (bis zu 50 EUR) Programm geliefert. Zwei One-Man-Shows können hier mehr als der Originalhersteller. Traurig aber wahr.

Als DECT-Mobilteil habe ich mich für das Gigaset E49H entschieden. Sehr robustes Telefon mit einer guten Menuführung, die nicht so lähmend langsam ist, wie bei vielen Schwestermodellen. Damit ich ohne viel Aufwand mit privater und geschäftlicher MSN raustelefonieren kann, habe ich mir - wie schon zuvor bei AVM - zwei unterschiedlich konfigurierte Exemplare dieser Spezies gegönnt. An beide kann ich das vorhandene Plantronics M175 Headset anschließen.

Über die integrierte Bluetooth-Schnittstelle lässt sich ein Handy koppeln. Ein altes Nokia 6310i mit einer Vodafone Ultracard betrachtet das SX353 nun als Freisprecheinrichtung und das das SX353 verwendet das Handy wie eine zusätzliche Telefonleitung. So klingeln die DECT-Telefone bei Handy-Anrufen und auch ausgehende Gespräche können problemlso über die GSM-Leitung getätigt werden. Ein Least-Cost-Routing (+4915 bis +4917 über GSM) und eine Zuordnung von Telefonbucheinträgen zu ISDN- bzw. GSM-Leitungen wären noch wünschenswert.

Es gab viel Ärger aber andererseits bin ich finanziell unterm Strich grad so ohne Verlust aus der Sache rausgekommen, denn die Kosten der neuen Hardware (SX353, 2x E49H, S12) und der Rücksendungen entsprechen ziemlich exakt der Erstattung von Amazon sowie den Einnahmen bei eBay.

Ein großer Dank gilt hier natürlich Amazon. Es ist schon gut, immer zu wissen, dass man einen Artikel problemlos erstattet bekommt. Da gebe ich auch ggf. gern mal ein paar Euro mehr aus, um direkt bei Amazon beziehen zu können, auch wenn ich das Amazon Rücksendezentrum zuvor nicht ein einziges Mal genutzt habe.

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4. Mai 2009

 
.::[Exchange Server 2010 Roadshow]::.
Die TDMi-Gruppe führt eine Roadshow zum kommenden Exchange Server 2010 durch. Dort werde ich zusammen mit Kollegen von TDMi/ptecs, Microsoft und EMC² Vorträge halten. Die Einladung zur Roadshow gilt natürlich für alle Kunden von TDMi und ptecs und alle, die es noch werden wollen. ;-)

Setzen Sie derzeit Exchange Server ein oder planen den Umstieg von einem Drittanbieter? Informieren Sie sich über die neue Exchange Version. Unsere Consultants haben an den weltweit ersten Exchange 2010 Trainings teilgenommen und freuen sich darauf, ihr Wissen mit Ihnen zu teilen.

Basierend auf der Erfahrung mit dem weltweiten führenden Mailsystem Exchange Server hat Microsoft mit Exchange 2010 einen Meilenstein geschaffen. Die neue Version beinhaltet eine hochverfügbare Datenbankarchitektur, die eine deutliche Kostensenkung erlaubt. Durch neue Funktionen wie Archivierung & Compliance oder Self-Service-Workflows stößt Exchange 2010 in eine neue Dimension vor.

Die TDMi AG ist bundesweit und flächendeckend über zahlreiche Niederlassungen vertreten, vereint 1.300 Mitarbeiter und einen Gesamtjahresumsatz von ca. 500 Millionen Euro zu einem der größten, unabhängigen IT-Systemhäuser in Deutschland. Die TDMi AG baut auf Erfahrung und Wissen der IT-Häuser arxes, becom, COMPAREX und inforsacom, die sich im Dezember 2007 zusammengeschlossen haben. Profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung im Aufbau und Betrieb von Microsoft Rechenzentrumslösungen und von unserem zukunftsweisenden Leistungsportfolio.

Ende des Jahres wird Microsoft den neuen Exchange Server 2010 auf den Markt bringen. In unserer Roadshow bieten wir Ihnen bereits heute einen Ausblick auf die neue Version und stellen Ihnen unsere Exchange-Projekterfahrung vor. Nach einem morgendlichen Überblick über die Neuerungen für IT-Entscheider bringen wir am Nachmittag Ihre Mitarbeiter auf den neuesten technischen Stand.

Wir würden uns freuen, Sie bei unserer Exchange-Roadshow zusammen mit unseren Partnerunternehmen EMC² und Microsoft begrüßen zu können.


Folgende Orte und Termine sind geplant:

28.05.09 Schwerte - TDMi becom
04.06.09 Frankfurt - Microsoft Bad Homburg
05.06.09 Köln - Microsoft Executive Briefing Center (EBC)
08.06.09 Stuttgart - Hilton Garden Hotel
09.06.09 Hamburg - Gastwerk Hotel HH-Bahrenfeld
10.06.09 Berlin - NH Hotel Berlin-Mitte
15.06.09 München - Microsoft Executive Briefing Center (EBC)

Die Agenda (PDF) und eine Anmelde-Website sind bei TDMi zu finden. Ich bin gespannt, ob der eine oder andere Blog-Leser kommt. ;-)

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22. April 2009

 
.::[Artikel in der IT-MITTELSTAND 4/2009: KCADEUTAG standardisiert seine IT-Infrastruktur mit TDMi]::.
Seit vielen Jahren ist die TDMi AG strategischer IT-Partner der KCADEUTAG. Nach einer Portierung der SAP-Systeme auf eine hochverfügbare IBM System p Infrastruktur hat sich KCADEUTAG auch im Microsoft-Bereich für TDMi entschieden.

Ölplattform BP-Andrew - managed by KCADEUTAG. Bild: (C) BP p.l.c.

"Die TDMi-Gruppe bietet uns mit dem IBM-Systemhaus becom und dem Microsoft-Dienstleister ptecs eine außergewöhnliche Kombination aus tiefem Know-how über unsere Systemplattformen hinweg." so Heinz Niehaus, Leiter der Informationstechnik bei KCADEUTAG.

Weltweit verteilte Infrastruktur

"Die Herausforderung für unsere Consultants war, eine extrem verteilte aber zentral gesteuerte Microsoft Infrastruktur zu planen." beschreibt Christoph Schmidt, Bereichsleiter für Microsoft Lösungen bei der TDMi-Beteiligung ptecs, das Projekt. "In diese Infrastruktur werden sowohl die beiden zentralen Rechenzentren der Gruppe in Deutschland und Schottland als zukünftig auch über hundert Niederlassungen und Ölplattformen auf Land und See eingebunden."

Durchgängige Microsoft-Technologie

TDMi setzte bei KCADEUTAG auf eine durchgängige Windows Server 2008 Umgebung und ein weltweites Active Directory. Durch die redundante Auslegung der wichtigsten Infrastrukturkomponenten in den Standorten wurde eine weitgehende Ausfallsicherheit gewährleistet. Die Absicherung der Infrastruktur wurde durch den Einsatz von Gruppenrichtlinien vollzogen. Durch ein hierarchisches Patch-Management mit Windows Server Update Services wird eine schnelle und effiziente Verteilung von freigegebenen Aktualisierungen für Betriebssysteme und Applikationen gewährleistet.

Effizienter Rechenzentrumsbetrieb

"Die größte Herausforderung sahen wir in der zentralen Verwaltung und im Betrieb unserer extrem verteilten Umgebung. Die exzellenten Kenntnisse des TDMi-Projektteams in der Anpassung von Microsoft Technologien wie Active Directory und System Center auf unsere Geschäftsanforderungen waren der Schlüssel für den Projekterfolg." äußert sich Heinz Niehaus zufrieden. Nach der Einführung von Microsoft System Center Operations Manager und Windows Server Update Services in den beiden Rechenzentren läuft derzeit der weltweite Rollout durch Mitarbeiter von KCADEUTAG und TDMi.

Über KCADEUTAG

Die KCADEUTAG Drilling GmbH ist seit über 100 Jahren weltweit im Bohrgeschäft tätig, auf dem Weltmarkt eine der führenden Firmen in den Bereichen Planung, Konstruktion, Bau und Betrieb von Tiefbohranlagen und eine der größten Onshore-Offshore Bohrgesellschaften außerhalb des amerikanischen Kontinents. Ein Global Player, der im Auftrag verschiedener Mineralölkonzerne in den entlegensten Winkeln der Erde nach Bodenschätzen sucht. Sowohl Onshore, an Land also, als auch Offshore, bohren die Spezialisten der KCADEUTAG nach Erdöl und Erdgas: beispielsweise in der klirrenden Kälte Sibiriens ebenso wie in Pakistan, Kasachstan oder in der Hitze der Wüsten Afrikas. Die KCADEUTAG beschäftigt rund 8.000 Mitarbeiter weltweit. Neben der Durchführung von Bohrarbeiten gehören auch Ingenieurdienstleistungen rund um das Bohrloch zum Leistungsspektrum des Unternehmens mit Firmensitzen im schottischen Aberdeen und im niedersächsischen Bad Bentheim sowie regionalen Vertretungen in Tripoli, Dubai, Baku, Tyumen und Bergen.

Über TDMi AG ? Microsoft Solutions

Die TDMi AG ist eines der größten unabhängigen Systemhäuser Deutschlands. Entstanden aus den Infrastruktursystemhäusern becom, COMPAREX und inforsacom sowie den IT-Dienstleistungsunternehmen arxes und ptecs hat die TDMi AG ihren Schwerpunkt in der Entwicklung, Implementierung und im Betrieb von Infrastrukturlösungen für Rechenzentren.

Im Bereich Microsoft Solutions plant und implementiert die Gruppe seit zehn Jahren Windows-Systeme im Mittelstands- und Großkundenumfeld. Das Unternehmen führt Migrationsprojekte auf die Microsoft Plattform durch und ist der Spezialist für den Aufbau von Microsoft Rechenzentren. Lösungen im Bereich Kommunikation und Zusammenarbeit vervollständigen das Portfolio.

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4. April 2009

 
.::[MP3 auf amazon.de]::.
Bei meinem letzten Besuch auf amazon.de war ich überrascht: Es gibt jetzt auch MP3s zum Download. Die Qualität entspricht in etwa iTunes Plus, allerdings werden die Titel nicht als AAC sondern als Standard MP3 angeboten und haben generell kein DRM.

Soweit so gut. Aber warum soll man von iTunes wechseln? Erstens mal ist es für viele von Vorteil normale MP3s zu bekommen, denn die funktionieren auf jedem MP3-Player. AAC, WMA & Co. sind da bekanntlichsehr eingeschränkt.

Finanziell lohnt sich amazon.de für Einzeltitel eher nicht. Hier sind die Preise in etwa gleich, nichtsdestortrotz lohnt oftmals ein direkter Preisvergleich zwischen Apple iTunes und amazon.de. Wenn man aber ganze Alben runterladen will, dann liegt man bei Apple in der Regel bei 9,99 EUR, während amazon.de sehr viele Alben schon für unter 5 EUR anbietet.

Ich habe zum Beispiel kürzlich "Nichts passiert" von "Silbermond" für 9,99 EUR im deutschen iTunes Store erworben. Der derzeitige Preis bei amazon.de liegt mit 4,89 EUR unter der Hälfte für das gleiche Produkt. Im vorliegenden Fall fehlen einzig der Audiokommentar und das Booklet als PDF, aber alle Songs sind drauf. Reamonn 4,89 statt 9,99 EUR, Michael Jackson Essentials 4,89 statt 7,99 EUR usw. Hier lässt sich also bares Geld sparen. Schön, dass iTunes hier Preisdruck aus Seattle bekommt.

Amazon MP3 Downloader auf dem Mac

Technisch betrachtet installiert amazon.de einen kleinen Download-Manager, der sowohl für Windows als auch für den Mac bereitgestellt wird. Die Titel können lt. amazon.de direkt in iTunes oder Windows Media Player importiert werden. Das hat bei mir auf dem Mac allerdings leider nicht funktioniert. Mit dem kurzen Drag&Drop aus dem Finder (Explorer-Ersatz) ins iTunes kann ich aber leben. Und von iTunes aus ist der Song auch schnell auf dem iPod.

Die Songs von meiner Lieblingsband Chapter5 sind derzeit noch nicht online erhältlich. Hier genügt aber weiterhin eine kurze Mail an mich oder ein Kommentar hier im Blog. Für nur 5 EUR gibts dann schnellstmöglich die "Ideas EP" als CD mit 6 genialen Songs. Wir planen aber, das erste richtige Album auch über den iTunes Store und amazon.de zu vertreiben. Hier ist also noch ein wenig Geduld angesagt, die Jungs nehmen derzeit fleissig auf. Mein iPod ist mein Zeuge. ;-)

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5. März 2009

 
.::[Hauseinstürze in Köln]::.
Hier im Kölner Georgsviertel sind alle nach dem Einsturz des Historischen Stadtarchivs sehr betroffen. Ich wohne nur wenige hundert Meter von der Unglücksstelle entfernt, immerhin weit genug entfernt von den Problemzonen, in denen Anwohner nun in Angst leben. In der Südstadt und der Altstadt fragen sich die Menschen nicht erst jetzt, ob das eigene Haus, die eigene Wohnung und der eigene kleine Laden noch sicher sind.

Noch ist unklar, ob es Todesopfer gegeben hat, einige Personen werden noch vermisst. Bedenkt man aber die möglichen Worst-Case-Szenarien ist Köln wahrscheinlich noch gut weggekommen. Eine Stunde vorher wäre die Straße voller Schüler des gegenüberliegenden Gymnasiums gewesen, vor gut eine Woche ging der Rosenmontagszug direkt an der heutigen Unglücksstelle vorbei... Die Menschen in den eingestürzten Gebäuden sind buchstäblich in letzter Sekunde gerettet worden. Vom Erkennen der Katastrophe bis zum Einsturz waren es nur drei Minuten.

Karte: Sperrungen rund um das eingestürzte Historische Stadtarchiv in Köln

In der südlichen Altstadt ist das halbe Georgsviertel gesperrt (siehe provisorische Zeichnung oben). Ich wohne in einer der ganz wenigen Straßen, die zumindest vom Rhein her voll zugänglich sind. Viele Straßen wurden für alle ausser Anwohnern abgeriegelt, ein großes Gebiet rund um die Unfallstelle ist komplett geräumt worden. So schützt man die Anwohner vor möglichen Folgerutschen und sichert sich die Anfahrtswege für Einsatzkräfte und schweres Räumgerät. Durch den Abriß weiterer Nebengebäude hinter dem Stadtarchiv will man nun von hinten beginnen, den Schutt abzutragen. Ein Zugang von vorn ist nicht möglich, da hier der U-Bahn-Tunnel instabil geworden ist. Die Hoffnung, Überlebende in den Trümmern zu finden, geht schon jetzt gegen Null.


Größere Kartenansicht

Neben den großen und vielen kleinen menschlichen Schicksalen hat die Stadt Köln wohl den Verlust ihres in Deutschland einmaligen Archivs zu verkraften. Viele Dokumente aus dem ganzen letzten Jahrtausend, insbesondere seit dem Mittelalter, sind verloren. Einiges wird man retten können, doch aufgrund des eingedrungenden Grundwassers und einer Schlechtwettervorhersage ist damit zu rechnen, dass der Ausfall immens sein wird.

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26. Februar 2009

 
.::[Interview in der Zeitschrift IT-MITTELSTAND 3/2009]::.
Das folgende Interview mit mir ist in der aktuellen CeBIT-Ausgabe der IT-MITTELSTAND erschienen.


Vorgehensmodelle für effiziente Microsoft Migrationsprojekte

Über den Umgang mit Komplexität in Projekten äussert sich Christoph Schmidt, der für Microsoft Lösungen zuständige Bereichsleiter bei der TDMi-Beteiligung ptecs GmbH im Interview.







IT-MITTELSTAND: Herr Schmidt, Sie sind im Bereich Microsoft Infrastrukturlösungen seit rund 12 Jahren als Unternehmensberater und Manager tätig. Wie hat sich das Geschäft gewandelt?

Schmidt: Durch die Architekturänderungen in den Microsoft Serversystemen in den letzten Jahren haben sich die Projekte deutlich verändert. Active Directory und Exchange Server Migrationen beispielweise waren in den ersten Jahren nahezu ausschließlich Ablösungen von Windows NT und Exchange 5.5 Infrastrukturen. Heute stehen dagegen neben Versionswechseln vor allem anspruchsvolle Restrukturierungsprojekte und Wechsel von Drittanbietersystemen im Vordergrund.

IT-MITTELSTAND: Wie reagieren Sie auf diesen Anstieg der Komplexität?

Schmidt: Durch immer komplexere Projekte ist es heute wichtiger denn je, die Projektvorgehensweise in typischen Microsoft Infrastrukturprojekten zu standardisieren und weiterzuentwickeln. Wir haben daher für unsere Unternehmensgruppe standardisierte Vorgehensmodelle entwickelt. Diese erlauben den Microsoft Consultingteams von TDMi und ptecs einen unternehmensweit einheitlichen hohen Qualitätsstandard.

IT-MITTELSTAND: Woher nehmen Sie die Expertise für Ihre Modelle?

Schmidt: In den über viele Jahre kontinuierlich weiterentwickelten Projektmodellen steckt die Projekterfahrung mit Microsoft Infrastrukturlösungen seit den ersten Versionen von Windows NT und Exchange Server.

IT-MITTELSTAND: Wie profitieren Kunden von Ihren Standards?

Schmidt: Unsere Projektvorgehensweisen garantieren Kunden die effiziente Durchführung von Projekten mit bewährten Methoden. Jedes Projektmodell basiert auf unserem 4-Phasen-Modell. Jeder Consultant arbeitet so nach einer einheitlichen, strukturierten Arbeitsweise.

IT-MITTELSTAND: Projektmodelle werden oft als wenig intuitiv empfunden. Was tun Sie dagegen?

Schmidt: Die Projektmodelle werden von ptecs in grafischen Systembildern beschrieben. Ein komplettes Projekt kann so als One-Pager abgebildet werden. Jedes Modell enthält dabei alle wesentlichen Projekttätigkeiten für ein Themengebiet. Kunden behalten so jederzeit den Überblick im Projekt.

IT-MITTELSTAND: Haben Sie alle Projekttypen standardisiert?

Schmidt: Ja. Unser 4-Phasen-Modell gilt für alle Projekte. Für Active Directory und Exchange, sowie Sharepoint und System Center Operations Manager haben wir zudem spezialisierte Modelle. Wir verbessern unsere Modelle ständig. Windows Deployment und Office Desktops werden zum Beispiel momentan überarbeitet.

IT-MITTELSTAND: Wo bringen Sie Ihre Modelle zum Einsatz?

Schmidt: Die Projektmodelle werden bei TDMi konsequent in jedem Projekt eingesetzt. Sie werden bereits in der Angebotserstellung zur Qualitätssicherung verwendet. Und selbstverständlich bauen sämtliche Workshops und Konzepte im Projekt ebenso auf den von ptecs entwickelten Methoden auf.

IT-MITTELSTAND: Herr Schmidt, wir danken für das Gespräch.




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19. Februar 2009

 
.::[Chrischmi goes Mac]::.
Auch wenn es mir derzeit kaum einer glauben mag: Ich habe mir einen iMac angeschafft. Nein, ich werde Bill nicht untreu, aber für meine privaten Zwecke scheint mir das eine sinnvolle Entscheidung gewesen zu sein. Nach knapp einer Woche Mac bin ich schon sehr zufrieden mit diesem Schritt. In meinem Blog versuche ich nun zu dokumentieren, was für einen erfahrenen Windows-Benutzer anders ist auf dem Mac. Die Artikel erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, ich setze sicher einige persönliche Schwerpunkte.

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3. Februar 2009

 
.::[Jahresstatistik 2008]::.
Heute gibts mal ein klein wenig Statistik. Was waren die Artikel, die am meisten besucht wurden in 2008? Ich weise vorsichtshalber mal gleich zu Anfang daraufhin, dass dies nur sehr laienhaft ausgewertete Zahlen sind... Zieht man von den Gesamtzahlen die ca. 50% Last (gemäß Browser-Statistik), die durch die Robots der Suchmaschinen entstanden sind, ab, komme ich zu folgenden Zahlen:

Am beliebtesten war wieder einmal der Artikel über den Trick mit der Windows-Taste auf IBM Thinkpads. In Summe scheinen sich hier 1.000 Leser eine Windows Taste zaubern zu wollen.

Den zweiten Platz teilen sich fast gleichauf mit jeweils etwa 500 Aufrufen der Hintergrundartikel zum Outlook Nickname-Cache und die inzwischen sechs Jahre alte Success Story zur Polizei in Rheinland-Pfalz.

Um die 450 Clicks gab es jeweils noch für die Dokumentation der Outlook-Signatur-Einstellungen in der Windows Registry und die verschlüsselten TrueCrypt-Ordner.

Beliebtester fachfremder Artikel war natürlich der Umbau meines Faltrads Birdy mit Rollen am Gepäckträger. Immerhin weit über 250 Origami-Radler scheinen also über einen Birdy-Umbau nachzudenken.

In Summe gab es weit über 30.000 Weblog-Aufrufe im vergangenen Jahr von Menschen (nicht Robots). Dazu kommen noch die etwa 1.000 Besucher meiner Webseite, von denen über 20% länger auf chrischmi.de verweilten.

Ohne eine professionelle Webstatistik-Software kann ich leider nicht aus den insgesamt fast 300.000 Abrufen der RSS-Feeds auf eine Anzahl regelmässiger RSS-Feed-Abos schliessen. Feedburner hostet einen der RSS-Feeds und gibt durchschnittlich etwa 20 Abonennten an, hoch gerechnet auf die von Blogger selbst generierten Feeds sollten demnach insgesamt etwa 50 Menschen regelmässig chrischmi.de/blog über einen RSS-Reader lesen.

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2. Februar 2009

 
.::[Chrischmi twittert]::.
Dem einen oder anderen mag es schon aufgefallen sein: Chrischmi twittert seit Jahresbeginn. Leider war ich wenige Wochen zu spät dran, so dass nurmehr ChrischmiDE als Name frei war. Chrischmi wurde im Dezember von jemanden anderes angemeldet und dann nicht ein einziges mal benutzt. Also: Unter http://twitter.com/ChrischmiDE kann man mitlesen oder im Blog in der linken Spalte die Rubrik 'Aktuelles' anschauen, hier ist das Micro-Blog von Twitter ebenso eingebunden. Mein Ziel ist es, neben den üblichen Belanglosigkeiten zumindest meine gelesenen Bücher kurz zu kommentieren und zu bewerten. CU on Twitter?

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13. September 2008

 
.::[mobil.bvb.de zeigt mobile Website des FC Bayern]::.
Seit einigen Monaten beobachte ich den Aufbau einer mobilen Website von "meinem Verein" Borussia Dortmund. Seit einiger Zeit hat der BVB einen A-Record mit dem Namen mobil.bvb.de im DNS. Zu Saisonbeginn kam immer noch eine Platzhalterseite des Providers. Doch nun ist endlich Inhalt auf der Seite. Doch meine Augen schmerzen noch immer beim Anblick der Seite:

mobil.bvb.de

Man kommt also über eine Weiterleitung auf die Seite von einer Münchner Beteiligung der Adidas AG. Uuuuh. Dann lieber keine mobile Website. Bin gespannt, wann das am Rheinlanddamm bemerkt wird.


EDIT 14.09.2009:

Ich habe versucht, die Seite mit WGET runterzuladen. Über das WGET-Protokoll ergibt sich, dass beim Provider hinterlegt ist, dass die Seite dauerhaft umgezogen ("moved permanently") ist:

--13:29:27-- http://mobil.bvb.de/
=> `index.html'
Resolving mobil.bvb.de... 62.27.27.6
Connecting to mobil.bvb.de62.27.27.6:80... connected
HTTP request sent, awaiting response... 301 Moved Permanently
Location: http://mobil.fcb.de [following]
--13:29:27-- http://mobil.fcb.de/
=> `index.html'
Resolving mobil.fcb.de... 213.155.85.187
Connecting to mobil.fcb.de213.155.85.187:80... connected.

Ich bin gespannt, wie das Chaos entstanden ist. Die beiden IPs gehören zu verschiedenen Providern und stammen jeweils nicht aus dem Subnetz des Vereins.

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18. Juni 2008

 
.::[Zuverlässige Datenträgerwäsche]::.

Nein, hier gehts nicht ums Defragmentieren oder eine Reorganisation der Ablagestruktur. Der Kingston DataTraveler 8 GB hat bei mir eine 40°-Wäsche mit 1.400 Touren sowie den Trockner - allerdings im Schongang - überlebt:



Herzlich Willkommen in der Chrischmi Hall of Fame! ;-)

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17. April 2007

 
.::[Ruhe auf blog.chrischmi.de]::.
Eine kurze Statusmeldung von mir: Ja, mich gibt es noch. Ja, ich werde bald wieder bloggen. Aufgrund meines Jobwechsels von der COMLINE AG zur Beratungstocher der becom Gruppe und dem damit verbundenen Umzug in die Kölner Altstadt, habe ich grad nicht so viel Zeit zum bloggen. Aber im Mai gehts hier wieder weiter. Bis dahin zum Zeitvertreib ein nettes Bild für Euch:

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29. Januar 2007

 
.::[Neue Blogger Version]::.
Blogger hat eine neue Version herausgebracht. Endlich kann man mit Labels arbeiten (siehe manuell eingebaut am linken Rand) und das Layout dynamisch anpassen. Dazu muss man seine Blog-Vorlage auf ein Blog-Layout aktualisieren. Soweit so gut.

Was Blogger nicht auf seinen Seiten oder in der Hilfe schreibt ist, dass die neuen Funktionen nur funktionieren, wenn das Blog auch bei Blogger gehostet wird. Ein Kobination von Layout und einem Upload via FTP ist nicht möglich. Blogger erwartet hier also, dass man seine URL auf eine *.blogspot.com Adresse verändert. Alternativ lässt sich noch ein CNAME der eigenen Domain auf einen Google-Server setzen, was mein Provider leider nicht unterstützt. Hintergrund des Problems ist die nicht dokumentierte Umstellung von statischen HTML-Seiten, die vom alten Blogger generiert wurden auf dynamische Seiten. Da ich meine URL nicht verändern werde, bleibt mir nur noch der Ausweg nach langen Jahren Blogger-Treue mein Blog zu migrieren auf eine andere Software. Dies hätte ich schon lange gemacht, wenn nicht genau die von mir vermissten Features von Blogger angekündigt worden wären...

Neues Layout mit hierarchischem Archiv und Themen


Ein bisschen mehr Dokumentation und mir wäre viel Arbeit erspart worden. Ich habe heute viel Zeit investiert in den Layout-Umbau und das Lesen der Blogger-Hilfe. Erst nach Fertigstellung wurde klar, dass dies alles umsonst war. Danke Blogger!

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8. Januar 2007

 
.::[Exchange Team Blog verweist auf chrischmi.de]::.
chrischmi.de/blog wurde vom Microsoft Exchange Server Product Team verlinkt. Man findet mein Blog etwa seit Jahresbeginn in der Linkliste des Exchange Team Blog You had me at EHLO unter der Kategorie Internationale Exchange Blogger. Dort ist chrischmi.de nun das zweite deutsche Exchange Weblog neben Bernd Kruczeks Deep Space 9. Dann sollte ich mich mal anstrengen auch wirklich noch mehr zu Exchange zu schreiben...

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31. Dezember 2006

 
.::[Hörbücher auf dem iPod]::.

An Weihnachten gab es mal wieder neue Hörbücher. Nachdem ich nun mein erstes Sach-Hörbuch mein eigen nenne und das beim Autofahren wohl weniger sinnvoll ist als im Zug, stand ich vor dem Punkt das Hörbuch iPod-tauglich zu machen. Anders als bei Audible oder iTunes gekaufte Hörbücher lassen sich importierte CDs nicht so einfach als Hörbuch auf dem iPod ansprechen. Nach dem Import als AAC (MPEG-4) muss man diese aus der Library löschen, auf die Dateiendung von M4A auf M4B ändern und neu importieren. Alles in allem sehr unpraktisch. Außerdem ist dann jeder Hörbuchtitel eine eigene Datei, was den iPod sehr schnell unübersichtlich werden lässt.

Ich habe mir nun das Programm iAudioBook von Franzis zugelegt. Man sollte hier die Light-Version herunterladen, die den vollen Funktionsumfang hat. Es fehlen lediglich ein paar Hörbücher, die es im Internet aber eh frei verfügbar gibt. Die 12,95 EUR sind dabei wirklich gut investiert.

iAudioBook liest alle Hörbuch-CDs ein, fasst die Titel auch CD-übergreifend zu einem Track zusammen und importiert die Datei in iTunes. Für alle Schritte verwendet die Software im Hintergrund iTunes selbst. Man muss sich beim Import um nichts kümmern, lediglich die CDs muss man noch selber wechseln. ;-)

Der Support von Franzis ist ebenfalls erstaunlich gut und schnell. Ich hatte einen Verbesserungsvorschlag, der innerhalb nur eines Arbeitstages durch ein Update umgesetzt wurde!

Nachteil der Software: Man will gleich alle Hörbücher aus dem CD-Regal importieren, was bei mir schon jetzt zu unkalkulierten Folgekosten geführt hat: Nächste Woche kommt mein neuer iPod 5G mit 80 GB Platz, denn mein iPod Nano 2G ist dann mit 8 GB doch zu klein.

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28. November 2006

 
.::[chrischmi.de ist umgezogen]::.

Noch sieht man nichts davon, aber .::[chrischmi.de]::. läuft ab sofort auf einem Microsoft Internet Information Server 6. Ein Umzug innerhalb des 1&1 RZ von einem Apache auf eine Windows Edition macht das möglich. ;-) In den nächsten Tagen wird das Weblog von Blogger auf ASP.NET umgestellt. Eventuelle Probleme in der Umstellungsphase bitte ich schon jetzt zu entschuldigen!

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1. März 2006

 
.::[Neue Spielzeuge]::.

Nach dem Ärger mit dem SDA hat sich die T-Mobile endlich erbarmt und war so gut zu mir, dass Gerät zu wandeln. Das Ergebnis ist - ja ich bin mutig - ein SDA II:

iChrischmi

Nachdem auf diesem der Opera Browser nicht vorhanden ist und es Probleme beim Annehmen von Anklopfern gab, wollte die Hotline das Gerät schon gleich wieder haben, doch der lokale T-Punkt will es doch erstmal mit einem Software Update probieren. Man ist sich innerhalb des pinken Riesen noch nicht einig, ob Opera auf dem Handy oder auf der mitgelieferten Speicherkarte sein sollte. Ansonsten macht das Gerät von der Verarbeitung her einen solideren Eindruck. Wir werden sehen.

Mein neuester Zulauf ist jedoch ein iPod nano aus dem Hause Apple. Das edle schwarze Teil hat es bereits heute geschafft, mein Herz zu erobern:

iChrischmi

Neben meinem PONS Italienisch und einem Hörbuch sind schon einige hundert Songs und diverse Podcasts synchronisiert. Gerade letztere finde ich als fernsehloser Mensch besonders spannend. Das Gerät hört inzwischen auf den Namen iChrischmi und wurde durch neue In-Ear-Kopfhöhrer ergänzt. Warum Apple hier standardmässig weiße (!) sehr unbequeme Kopfhöhrer mitliefert, kann nicht nur ich nicht nachvollziehen. Was solls, die neuen Philips SEH-9500 machen einen guten Job.

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11. Februar 2006

 
.::[MSN Alerts bei chrischmi.de/blog]::.
Ab sofort kann man für dieses Weblog MSN Alerts empfangen. Das heisst, man kann sich über den MSN Messenger, per E-Mail oder auf einem mobilen Endgerät von Microsoft benachrichtigen lassen, wenn es hier etwas neues gibt.


MSN Alerts Funktionsweise


Dazu muss man nur auf den MSN Alerts Link klicken und sich mit seinem Passport anmelden.

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24. Januar 2006

 
.::[Viel Spaß mit der Telekom]::.

Eins vorweg: Ich mag meinen T-Mobile SDA sehr gern, insbesondere wegen der problemlosen Synchronisation mit ActiveSync und dem m.E. Klasse Windows Mobile Betriebssystem.

Was mich jedoch noch nicht ganz überzeugt ist die Hardware. Nach nur ca. zwei Wochen hatte ich den ersten Ausfall: Die Taste 9 ging nicht mehr. Das ist äußerst unpraktisch, wenn man sich grad im Ausland befindet und das synchronisierte Firmenadressbuch ohne Internationale Vorwahl (+4NEUN) ist. ;-)

Also Gerät austauschen. Die Garantie der T-Mobile umfasst dabei nur ein "neuwertiges" Gerät als Austausch. In meinem Fall ein SDA mit extrem schlechter Sprachqualität. Hierzu hatte Herr S. vom Telekom Callcenter Nürnberg heute viele hilfreiche Ideen:

- Die SIM-Karte könnte einen Haarriß haben und der Kontakt zur SIM-Karte könnte daher schlecht sein. Das Sprachmodul ist ja auf der SIM-Karte gespeichert. Haben Sie die Karte mal gewechselt?

- Das Handy darf im Winter nicht außerhalb von Gebäuden verwendet werden.

- Es könnte am Profil liegen. (Und ich dachte immer, da stellt man die KLINGELTON-Lautstärke ein.)

- Es liegt am Standort. (Das alte Nokia 6310i funktioniert am gleichen Ort tadellos.)

- Sie wechseln die GSM-Zelle zu häufig. (Ich habe mich nicht bewegt.)

- Haben Sie schon einen Hard-Reset durchgeführt?

- Machen Sie ein Firmware-Update. (Das Handy ist kam vor drei Tagen von Telekom.)

- Sind sie sicher, dass es sich nicht um ein DECT-Telefon handelt?

Kurz bevor ich nach der versteckten Kamera fragen wollte, hat er sich dann doch zum Garantieaustausch durchgerungen. Leider lässt sich die Komik eines solchen Gesprächs nicht hundertprozentig wiedergeben.

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2. Januar 2006

 
.::[Chrischmi in Microsoft Webcasts im Januar]::.
Als Nachgang zur Microsoft Government Roadshow finden im Januar 2006 drei Microsoft Webcasts zu Lösungen für die Öffentliche Verwaltung statt. An den drei Terminen (immer Donnerstags um 10 Uhr) gibt es unterschiedliche Schwerpunkte:

12.01.2006 Elektronische Vorgangsbearbeitung

19.01.2006 Ratsinformationssystem

26.01.2006 Elektronische Beschaffung

Alle drei Termine werden durch einen IT-Infrastruktur-Teil von mir ergänzt. Anmeldung über die Microsoft Website.

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26. September 2005

 
.::[Microsoft Government Solution Roadshow]::.

Lösungen für die moderne Kommunalverwaltung

Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe im Oktober 2005 möchten wir Ihnen Lösungen vorstellen, mit denen Sie den ?Modernen Verwaltungsarbeitsplatz der Zukunft? verwirklichen können, kommunale politische Entscheidungsprozesse optimal mit einem Ratsinformationssystem PV-RAT.NETvon PROVOX unterstützen können, ihre Beschaffungskosten durch den Einsatz einer für den öffentlichen Bereich entwickelten Beschaffungslösung ELBE/eVergabe von Healy Hudson signifikant senken können, der Papierflut und den Aktenbergen durch den Einsatz einer vollständig auf MS-Technologie basierten Vorgangsbearbeitungslösung von BearingPoint Herr werden, Ihre IT-Kosten durch eine Optimierung Ihrer IT-Infrastruktur senken können.

Termine:

Mo. 10.10.2005 in Bielefeld Anfahrtsskizze

Fr. 14.10.2005 bei Microsoft in München Anfahrtsskizze

Di. 18.10. 2005 bei Microsoft in Bad Homburg Anfahrtsskizze

Do. 20.10. 2005 bei Microsoft in Hamburg Anfahrtsskizze

Di. 25.10. 2005 bei Microsoft in Böblingen Anfahrtsskizze

Do. 27.10.2005 bei Microsoft in Berlin Anfahrtsskizze

Mo. 31.10.2005 bei Microsoft in Neuss Anfahrtsskizze

Wenn Sie an der Microsoft Government Solution Roadschow teilnehmen möchten, können Sie sich telefonisch unter +49(0)89 - 3176 2233, per Fax oder anmelden.

Hier können Sie sich die Agenda als PDF (85 KB) herunterladen

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22. Juni 2005

 
.::[Neues Büro]::.
Die COMLINE AG ist in Karlsruhe in den Technologiepark umgezogen. In den neuen Räumlichkeiten mussten wir gleich einen Kammerjäger beauftragen. Die Spezies wurde jedoch schnell gefangen:

Pinguin im Käfig

Tierschützern sei versichert, dass niemanden ein Schaden zugefügt wurde. Der Käfig entspricht internationalen Standards und für eine regelmäßige Speisung unseres neuen Gastes wird gesorgt.

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16. Mai 2005

 
.::[COMLINE AG gewinnt HP/Microsoft Partner Excellence Award]::.
Die COMLINE AG ist im Mai der Gewinner des HP/Microsoft Partner Excellence Award mit der Kundenlösung "Entwicklung und Implementierung des COMLINE IdentityPortal" beim Kommunalen Versorgungsverband Baden-Württemberg (KVBW), Karlsruhe.

Das COMLINE IdentityPortal (CLIP) ist eine Softwarelösung der COMLINE AG zur browserbasierten Identitätsverwaltung im Active Directory. Die Lösung wurde von unserem Competence Center Microsoft Solutions in Karlsruhe entwickelt. CLIP wird vom KVBW zur Verwaltung von internen Benutzern ebenso eingesetzt wie für die Administration von externen IT-Dienstleistungskunden.

Auf dem Bild übergibt Matthias Fuchs, Microsoft Partner Account Manager, die Auszeichnung. Weitere Informationen zu Identity Management und CLIP gibt es auf der COMLINE Website.

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4. November 2004

 
.::[Zuwachs bekommen...]::.
Heute ist ein guter Tag. Die neuen Notebooks sind da. Wir begrüßen herzlich:



Ein ThinkPad R51 von IBM. ;-)

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24. Oktober 2004

 
.::[10jähriges Abitur]::.
Das 10jährige Abi des Mendener Walburgisgymnasiums naht.

Die ersten Treffen des Planungsteams haben bereits stattgefunden. Als Termin wurde der Pfingstsamstag 2005 ins Auge gefasst.

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16. Oktober 2004

 
.::[Vortrag auf der Microsoft Partnerkonferenz]::.
Auf der Microsoft Partnerkonferenz 2004 in Frankfurt informierten sich am 14. und 15. Oktober über 800 Fach- und Führungskräfte von Partnerunternehmen der Microsoft Deutschland GmbH über die Strategie des Software-Konzerns im laufenden Geschäftsjahr 2004/05.

Die Microsoft Deutschland GmbH hat mich in diesem Jahr dazu eingeladen, eins meiner Kundenprojekte vorzustellen. Ich habe über die Ablösung einer heterogenen Messaging Infrastruktur mit Microsoft Outlook, Linux, Lotus Notes und Novell Servern durch eine zentrale Exchange 2003 Lösung und eine Citrix Terminalserver Farm bei der Tuttlinger Henke-Sass, Wolf Gruppe berichtet. Das Projekt wurde bereits im Sommer von Microsoft mit dem ersten Platz im Partnerwettbewerb für Projekte im Mittelstand 2004 ausgezeichnet. Der Vortrag (6 MB) und eine ausführliche Fallstudie stehen bei der COMLINE AG zum Download zur Verfügung.

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16. September 2004

 
.::[Technologieforum Server Based Computing]::.
Am 15. September fand das COMLINE Technologieforum zum Thema Server Based Computing (CITRIX) statt.


In meinem Vortrag habe ich einige Beispiele aus der täglichen Projektpraxis präsentiert. Leider gab es nur wenige Teilnehmer.

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10. August 2004

 
.::[Urlaub in Sachsen]::.
Im August 2004 war ich wie jedes Jahr gemeinsam mit einer Gruppe behinderter und nicht behinderter Menschen im Urlaub. Dieses Jahr ging es nach Bautzen und Dresden in Sachsen.


Die integrativen Freizeiten, die mein Bruder Thoschmi organisiert sind jedes ein absolutes High-Light und ein notwendiger Kontrast zum IT-Alltag. Ich bin sicher, dass man nirgends mehr Spaß haben kann!

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1. April 2004

 
.::[Platz 1 im Microsoft Partnerwettbewerb]::.
Im Rahmen ihrer Partner- und Kunden-Zufriedenheitskampagne hat die Microsoft Deutschland GmbH unter ausgewählten Partnern einen Wettbewerb ausgeschrieben. Ziel war die Realisierung von innovativen und anspruchsvollen Microsoft-Lösungen im Mittelstand.

Mit meinem Konsolidierungs-Projekt bei der Tuttlinger Henke-Sass-Wolf Gruppe hat die COMLINE AG dabei den 1. Platz gewonnen. Bei der HSW Gruppe haben wir eine heterogene Kommunikationsinfrastruktur mit Lotus Notes, Novell Systemen und Linux Mailservern durch einen zentralen Exchange 2003 Server abgelöst, auf den über Citrix Terminal Server zugegriffen wird.

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